Bitcoin-Mining, also das Schürfen von Bitcoins, verbraucht tatsächlich viel Energie. Der jährliche Verbrauch des Netzwerks liegt bei etwa 114 Terawattstunden ┠das klingt nach einer Menge, oder? Aber lass uns das mal ins Verhältnis setzen: Das globale Bankensystem verbraucht mehr als doppelt so viel Energie, nämlich 260 Terawattstunden. Und Google mit YouTube? Allein diese Beiden kommen zusammen auf 15 Terawattstunden. Plötzlich wirkt Bitcoin gar nicht mehr so dramatisch oder?! Und jetzt kommt das Spannende: Etwa 58 % der Energie, die fürs Bitcoin-Mining genutzt wird, stammt aus erneuerbaren Quellen ┠Wind, Solar, Wasserkraft. Schlaue Länder wie Kanada oder Island nutzen überschüssige Energie, die sonst ungenutzt bliebe, um Bitcoin zu minen. Allein in Texas stabilisieren
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